
Energica ist zurück
Energica Back on the Road. Unter diesem Namen hat Energica am Mittwoch, dem 4. November, während der EICMA-Woche in Mailand offiziell ein neues Kapitel aufgeschlagen.
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Zu Hause, an der Ladesäule oder an der Autobahn. Drei Arten zu laden, und was Sie jeweils erwarten können.
Zu Hause laden Sie, während das Motorrad steht. Das geht mit einer Wallbox oder mit einem vom Hersteller zugelassenen mobilen EV-Ladegerät mit eingebauter Ladesteuerung und Absicherung. Schließen Sie ein Motorrad nicht einfach mit einem losen Kabel an die Steckdose an, und lassen Sie Ihren Anschluss von einem Elektroinstallateur prüfen.
An einer öffentlichen Ladesäule schließen Sie mit einem Typ-2-Kabel an. Nehmen Sie Ihr eigenes Kabel mit, denn die meisten Säulen haben nur eine Steckdose. Das Bordladegerät Ihres Motorrads bestimmt die tatsächliche Ladegeschwindigkeit, auch wenn an der Säule 22 kW steht. Praktisch bei der Arbeit oder wenn Sie einen Nachmittag irgendwo bleiben.
Hier liegt der große Unterschied zu vielen anderen Elektromotorrädern. Alle Energicas laden über CCS, denselben Stecker, den Autos verwenden. Das Kabel hängt an der Säule: anschließen und laden. Unter passenden Bedingungen laden Sie so etwa 100 km Reichweite in 15 Minuten.
Die Ladezeit sagt erst etwas aus, wenn Sie sie in Strecke umrechnen. Mit CCS laden Sie etwa 400 km Reichweite pro Stunde. Eine Mittagspause oder ein Kaffeestopp liefert so die Energie für die nächste Etappe. Ladezustand, Akkutemperatur, Ladekurve und Ihr Verbrauch bestimmen zusammen die tatsächliche Ladegeschwindigkeit.
Zu jedem Motorrad erhalten Sie eine Ladekarte von Electric Motorcycles, mit einem Ansprechpartner für Laden und Lademanagement. Prüfen Sie den Tarif bei jedem Ladevorgang: Neben einem Betrag pro kWh können Startgebühren oder Zeitgebühren anfallen.
Alle Zahlen sind Richtwerte auf Basis der Werksangaben. Temperatur, Ladepunkt und Fahrweise machen es in der Praxis schneller oder langsamer. Mehr zum Laden

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